Diese Erzählung
handelt von einem Mann, der nach der Schule in verschiedenen Berufen eine
Beschäftigung sucht. Aber keiner dieser Berufe spricht ihn so richtig an. Als
erstes hat er eine Zeitlang die Kleinarbeit in einem Bürokomplex gemacht. Dort hat er an
Sachen gearbeitet wie zum Beispiel Papiere sortieren, Briefmarken kleben und
stempeln – wem soll eine Job wie dieser, überhaupt gefallen? Ihm gefällt es ja
nicht. Er lasst sich das Leben überkommen, als ich dass, so richtig umschreibe.
Die Erzählung
handelt von einem Mann, der eigentlich die ganze Zeit auf der Suche nach sich
selbst ist. Beziehungsweise, sucht er nicht wirklich. Er lässt sich auf die Sachen
ein, die ihm angeboten werden – So zum Beispiel auch, als ihm ein Mann aus
einer Pfarrei einen Job anbietet. Es klang für ihn ziemlich interessant und ab
dem Zeitpunkt machte er die Arbeit, als Tontechniker bei Kongressen ,wobei er
sich mit elementaren Fragen der Wissenschaft beschäftigt. Und so vergingen die
Jahre… Bis er eines Tages gar nicht mehr zu seiner Arbeit geht. Er zieht sich aus dem Leben zurück –
bricht den Kontakt zu seinen Mitmenschen und der Arbeit völlig ab. Am Ende ist
er wirklich komplett von der Bildfläche verschwunden – er stirbt einsam in
einem Krankenhaus/Klinik. – Die Auflösung
der Mann, die Geschichte.
Beim Bild: Der Mann, verschwindet
in der Stadt. Das Leben geht weiter, aber er bleibt stehen – Allein. Bis er sich
wirklich aus dem leben zurück zieht.
Erzählungen
können auf verschiedene Weisen analysiert werden. Ich fand es ziemlich
interessant diese Erzählung zu analysieren, mittels der verschiedenen
Funktionen von Räumen in der Erzählung. Räume in einer Erzählung können vier
verschiedene Funktionen haben: Räumen können geschehen ermöglichen, können
Figuren charakterisieren, können Stimmungen zeigen und können Symbole sein.
In der Erzählung wurden
zwei ziemlich interessante Räume dargestellt, wo nicht nur das Geschehen
ermöglicht wird, sondern auch wirkliche Stimmungen gezeigt werden. Der erste
interessante Raum ist der Park. Im Folgenden wird der Park beschrieben:
„An einem Sonntagvormittag ging er im Park
spazieren. Es war Frühling, in den fernen Autolärm mischten sich Vogelstimmen
und das Quieken kleiner Kinder im Sandkasten. Die Bäume ließen ihre weißen
Blüten aufstrahlen; ein schwacher Wind wehte“.
Hier stellt der
Park die Stimmung vom Frühling dar; man kann sich vorstellen wie es dort ausgesehen
hat. Wie die Stimmung vom Frühling im Park sein kann. Außerdem steht die
Stimmung im Kontrast zu dem Gefühl des Mannes. Der Mann entdeckt im Park, dass
er keinen Glauben mehr hat. Der Park steht auch als Symbol für das Spazieren –
nachdenken. Ich finde es schön, wie die Stimmung dargestellt wird im Kontrast
zu den Gefühlen des Mannes. Durch den Kontrast, wird das Gefühl richtig klar
für den Leser.
Weiterhin wird
auch die Anstalt, wo der Mann am Ende der Geschichte stirbt, mit Hilfe einer
Stimmung dargestellt:
„Die Anstalt war kalt, weiß und roch nach
chemischer Sauberkeit. Manchmal schrie jemand“.
Der Leser kann
sich genau vorstellen, wie es dort ausgesehen hat. Beziehungsweise, wie die Stimmung
dort gewesen sein muss. Einsam. Allein. Ich finde auch, dass die letzte „Auflösung“-Szene
so gut dargestellt wird. In diesem Fall symbolisiert der Raum auch genau das
Gefühl des Mannes. Weiterhin ermöglicht der Raum natürlich auch das Geschehen.
Ich finde die
Erzählung richtig interessant. Meiner Meinung nach, symbolisiert die Erzählung
den Lebensart von dieser Zeit. In der modernen Gesellschaft von heute, kann man
sich verlieren in den zahlreiche Menschen, Sachen, Entscheidungen, die man
fällen kann/muss. Die Gesellschaft ist eigentlich zu groß; in einer großen
Stadt kann man einfach verschwinden. Gefühle wie Einsamkeit und nicht wissen
was man machen soll. Ich bin der Meinung,
diese Erzählung hat das ziemlich gut darstellt. Ich würde die Erzählung anderen
Leuten unseres Alters empfehlen.

