Eine Rezension von
Studentin Lizanne Stekelenburg. Eine
Rezension über eine Geschichte, keine normale Geschichte, aber eine kleine,
kurze Geschichte. Eine Geschichte,
die der Autorin nicht vergessen wird. Und vielleicht eine Geschichte, die wir
auch nicht vergessen sollten.
Die Geschichte handelt sich von der Erzählerin, die erzählt wie sie die Geschichte
von ihrem Freund erfahren hat. Eine Geschichte von ihrem Freund, was passiert
war, bevor er sie kennengelernt hat. Er hat ihr nämlich erzählt, wie es war,
als er Abschied von seiner Freundin genommen hat und das er zu diesem Zeitpunkt
seine Zigaretten vergessen hat. Seine Zigaretten, die tatsächlich noch da
waren, wo er die Zigaretten hingelegt hat. Er ist zurück gefahren nach dem
Punkt, wo er seine Zigaretten hingelegt hat.
„Ich habe mir
eine angezündet, das Päckchen in die Hosentasche gesteckt und bin nach Hause
gefahren.“
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| A. - Alexanderplatz und natürlich: die Zigaretten. |
In Bezug auf den Titel der Kurzgeschichte könnte man
anfangs annehmen, dass die Geschichte sich tatsächlich um die Zigaretten
handelt. Oder…
Ich glaube, dass es sich in der Geschichte um die Gedanken
von der Ich-Erzählerin handelt. Die eigentliche Geschichte kann man in
vielleicht drei Sätze erzählen, aber ich glaube, dass die Gedanken von der
Ich-Erzählerin wichtig sind. Wie hat die Ich-Erzählerin die Geschichte erfahren
und warum hat sie die Geschichte nie vergessen?
Diese Kurzgeschichte zeichnet sich dadurch aus, dass
verschiedene Formen der Erzählerrede sich abwechseln. Ein Erzähler muss nicht
ständig vom Ablauf des Geschehens erzählen, sondern er kann die Handlung auch
für eine gewisse Zeit ruhen lassen. Das passiert sehr oft in dieser Kurzgeschichte.
In diesen Handlungspausen wird ihre Redeweise dann gestaltet, indem sie
Kommentare oder Beschreibungen über das Geschehen in der Geschichte einbaut. In
dieser Kurzgesichte sind die Kommentare und Beschreibungen sogar länger als die
„wirkliche“ Geschichte.
Beispiel von
Kommentar der Erzählerrede in der Geschichte:
„Er sieht sehr schön aus,
herzzerreißend schön, so kann er nicht ausgesehen haben. Ich erinnere mich
deutlich an das Gefühl, das ich hatte, als er mir das Foto zeigte, an meine
Traurigkeit darüber, ihn nicht schon damals, nicht schon immer gekannt zu
haben.“
Beispiel von einer Beschreibung in der Geschichte:
„Er hatte eine Lehre hinter sich
und die Armee, er war vom Land nach Berlin gekommen wie alle anderen auch, er
wohnte damals in der Marie-Currie-Allee., (…).“
Die Geschichte hat mir wirklich gefallen, beziehungsweise
dass man sehen kann wie man eine Geschichte nicht vergessen kann. Und wie
wichtig manchmal eine kleine, kurze Geschichte sein kann. Ich meine, wie
wichtig manchmal die Geschichte „um“ die Geschichte sein kann. Es geht hier nicht
tatsächlich um die kurze Geschichte was der Freund ihr erzählte hatte, sondern
es geht hier um ihre Gefühle für ihren Freund. Eine wichtiger und schöner Satz
aus der Geschichte, wie ich ja auch finde ist:
„Die Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer
sucht, was Leiden schafft.“
Ich glaube, dass der Satz erzählt worum
es eigentlich in der Geschichte geht.
Wie
unterschiedlich eine Geschichte, eine Erinnerung, in Gedächtnis bleiben kann.

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